Entwickelt wurde das Kinesiotape von Kenzo Kase, einem Chiropraktiker. Das Tape startete aus Japan seinen weltweiten Eroberungszug.
2008 wurde das berühmte Kinesiotape an 58 Nationen gespendet und wurde so medial bekannt (Williams et al., 2012). Es erfreut sich seitdem immer größerer Beliebtheit, sodass das Taping nunmehr nicht nur bei Spitzensportlern zu finden ist, sondern mittlerweile auch im Breitensport große Anwendung findet. Die Indikationen sind:
- Kinesiotaping ist eine weit verbreitete Methode, um Sportverletzungen und Schmerzen zu behandeln. Es wird aber auch prophylaktisch oder gar mit dem Versuch der Leistungssteigerung angewendet.
- Es gibt zahlreiche Studien zum Kinesiotaping.
Die Unterschiede in der Studienmethodik erschweren aber allgemeine Rückschlüsse
zum Nutzen. - Kinesiotaping erscheint als ergänzende Maßnahme zu Übungen und Physiotherapie sinnvoll und scheint nicht zu schaden.